amedes Weihnachtsspende: 25.000 Euro für Projekt Lebensplan

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Stiftung baut Schulprojekt LEBENSplan aus:
Stark machen fürs Leben – Chancen sichern für ein selbstbestimmtes Lebennachhaltige Investition in die Zukunft junger Menschen.
amedes Gruppe spendet 25.000 Euro für das interdisziplinäre Schulprojekt „Lebensplan“.
Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER will verstärkt eine altersgerechte Aufklärung und Sexualkunde von 13- bis 16-Jährigen Schülerinnen und Schülern an niedersächsischen Förder- und Hauptschulen voranbringen.

„Wir wollen dazu beitragen, Jugendlichen so früh wie möglich Orientierungshilfe zu geben, damit sie die Chance haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für sich und ihren Körper zu übernehmen – mens sana in corpore sano! Als unser ´Nach-Wuchs` sind sie wertvolle Glieder und immerhin die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie müssen von uns allen nach besten Kräften gefördert werden“, betonte Dr. Dr. Helmut Wagner, Firmenmitbegründer der amedes Gruppe, am Dienstag, dem 25.11.2014 in der Maximilian-Kolbe-Schule in Hannover-Kleefeld.
Dort überreichte Wagner einen Scheck über 25.000 Euro, die in den Ausbau des interdisziplinären Schulprojekts „Lebensplan: Mein Körper. Meine Verantwortung. Meine Zukunft“ der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER investiert werden. Unter dem Leitbild „Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant“ hat die Firmengruppe, die an 35 Labor- und 29 Praxisstandorten in Deutschland und Belgien interdisziplinäre und medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken anbietet, auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet, um erneut die Arbeit der Stiftung zu unterstützen.

Jugend und Sexualität – viele Fragen und Unsicherheiten Stiftungsschirmherrin Gabi Bauer (ARD-Journalistin) und Prof. Dr. Adolf Windorfer, Kuratoriums-vorsitzender der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER, freuen sich über das „fantastische“ Weihnachtsgeschenk, das dringend für die Sicherung und den Ausbau von „Lebensplan“ benötigt wird. „Ohne Spenden wäre unser Ziel, Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung so früh wie möglich vorzubeugen, kaum erreichbar“, sagte Windorfer. „Wir erleben immer wieder, dass es vielen Jugendlichen schwer fällt, verantwortungsvoll mit ihrem Körper, mit ihren erwachenden Sexualgefühlen, ihren Emotionen umzugehen und dass sie bei den vielfältigen Fragen, denen sie sich auch stellen müssten, keinen Rückhalt und keine Hilfe in ihren Familien finden“, berichtet die Schirmherrin.

Die vollständige Pressemitteilung, Hintergrundinformationen  über das Projekt Lebensplan und ein Foto finden Sie hier.

 

 


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