Familienhebammen unterstützen Flüchtlingsfamilien

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Familienhebammen unterstützen Flüchtlingsfamilien aus den Kriegsgebieten.

Die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER unterstützt Familien mit Säuglingen und kleinen Kindern, die aus den Krisengebieten im Irak und Syrien nach Niedersachsen kommen, häufig traumatisiert sind und dringend spezielle medizinische sowie psycho-soziale Hilfen benötigen.

Im Juli 2014 hat die Stiftung bereits in zwei Flüchtlingsunterkünften in der Region Hannover eine wöchentliche Familienhebammen-Sprechstunde bzw. aufsuchende Betreuung eingerichtet. „Der Bedarf an Unterstützung, Beratung und Begleitung ist riesig“, berichtet Prof. Dr. Adolf Windorfer, Vorsitzender des Stiftungs-Kuratoriums. Jetzt werden dringend Spenden benötigt, um diese existenzielle Lotsenfunktion von Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern ausbauen zu können.

4.500 Euro pro Jahr und Flüchtlingsheim
Unser Ziel ist es, in weiteren Flüchtlingsunterkünften in Niedersachsen regelmäßige Sprechstunden von Familienhebammen oder Familienkinderkrankenschwestern einzurichten, um den Müttern und Vätern zu helfen, mit ihrer neuen Lebenssituation zurechtzukommen und für ihre Kinder schnell die notwendige Hilfe und Förderung zu organisieren“, betont Prof. Windorfer. Die regelmäßige aufsuchende Hilfe durch eine Familienhebamme in einer Flüchtlingsunterkunft kostet etwa 4.500 Euro pro Jahr.

Auf der Spenden-Plattform „betterplace“ hat die Stiftung jetzt das Projekt „Familienhebammen helfen Flüchtlingsfamilien“ eingestellt. Über den Link www.betterplace.org/p24987 oder den Button links auf dieser Seite, lässt sich dafür unkompliziert spenden.

Beitragsfoto: www.con-nect.de – Christin-Marie Sonntag

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


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