„gesundes beschützen – krankes erkennen“ – GAIMH tagt in Zürich

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gesundes beschützen – krankes erkennen.
Die Suche nach Orientierungspunkten zwischen zu viel und zu wenig, normal und krank, sinnvoll und unsinnig.
Unter dieser Überschrift fand vom 29. bis 31. Januar 2015 die 20. Jahrestagung der GAIMH (German Speaking Association For Infant Mental Health) in Zürich statt, an der auch die Geschäftsführerin der Stiftung, Celia Windorfer und der Kuratoriumsvorsitzende Prof. Dr. Adolf Windorfer teilnahmen. 

In unserer multioptionalen, von marktwirtschaftlichen Werten geprägten und von psychologischen Konzepten durchtränkten Welt, stehen Familien unter einem wachsenden Erfolgsdruck. Die GAIMH-Tagung rückte deshalb das Ungeborene, den Säugling und das junge Kind mit seinen Erfahrungen ins Zentrum. Wann ist eine Abweichung belastend oder riskant? Wann braucht es Erkennen und Handeln?

Prof. Dr. Adolf Windorfer war eingeladen, unter dem Themenpunkt „Unterstützung bei Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit“ über den Einsatz von Familienhebammen zu referieren.

 


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