Girls Day in Berlin: Stiftung stellt Projekt „Zentrale Frühe Hilfen“ vor

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Anlässlich des Girls Day war die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER von einer Vereinigung weiblicher Bundestagsabgeordneter in die Parlamentarische Gesellschaft nach Berlin eingeladen worden, um das Projekt der gesundheitlichen Hilfe für geflüchtete Frauen und Kinder ausführlich vorzustellen.

Prof. Dr. Windorfer, Vorsitzender des Kuratoriums und die Fachkraft Frühe Hilfen Marion Mang, Leiterin der neuen Zentrale Frühe Hilfen in Bad Gandersheim, stellten den 15 Bundestagsabgeordneten und den 20 jungen Mädchen aus verschiedenen Bundesländern den Sinn und Zweck dieser „kleinen Gesundheitszentren“ dar. Anhand von Einzelfallschilderungen erklärten sie den Zuhörerinnen, dass die Hilfe bei der Lösung gesundheitlicher Probleme in vielen Fällen ein sehr guter Zugang zu vielfältigen emotionalen und psychosozialen Problemen ist.

Die Praxis zeigt, dass diese Hilfe und Unterstützung der Frauen und Kinder ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche mittel-und langfristige Integration ist, da dadurch das Erkennen und die Akzeptanz der Lebensweise in Deutschland leichter möglich sind.
Eine Akzeptanz der Lebensweise in Deutschland ist aber nicht für die Frauen selbst von großer Bedeutung. Da sie als Mütter in erster Linie für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind, können sie positiven Einfluss auf ihre Kinder nehmen und damit auch diesen eine bessere Integration ermöglichen.

Ganz druckfrisch dabei: „Koordiniert und professionell: Hilfe und Schutz für geflüchtete Frauen und Kinder“. In dieser Broschüre fasst die Stiftung das Konzept der „Zentrale Frühe Hilfen“, Erfahrungsberichte von Fachkräften Frühe Hilfen und Daten zur Zuwanderung und Situation der Flüchtlinge zusammen.

Die Broschüre ist als Band 14 der Schriftenreihe der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER veröffentlicht und steht hier zum Download zur Verfügung.

Band 14 zum Download


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