Pressekonferenz: Stiftung drängt auf koordinierten Einsatz von Fachkräften Frühe Hilfen in der Flüchtlingsarbeit

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Professionelle Lotsinnen helfen beim Einleben und Ankommen

Für eine strukturierte, professionelle gesundheitliche und sozialmedizinische Betreuung von Flüchtlingsfamilien hat sich der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER, Prof. Dr. Adolf Windorfer am Donnerstag in Hannover stark gemacht. Gemeinsam mit der Osnabrücker Sozialpolitikerin und ehemaligen Landtagsabgeordneten Ulla Groskurt (SPD) wirbt Windorfer dafür, das ehrenamtliche Engagement für die Flüchtlingsfamilien in Niedersachsen effektiv durch die sogenannten Fachkräfte Frühe Hilfen (Familienhebammen, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen) zu ergänzen. Damit soll den oft sehr jungen Eltern und vor allem deren Kindern eine bessere und gesündere Zukunft bei uns ermöglicht werden.

Die vollständigen Pressemitteilungen zu den Themen Flüchtlingsarbeit und Jahresbilanz 2014 sowie ein Positionspapier zur Flüchtlingsarbeit finden Sie hier zum Download:

PM_Flüchtlingsarbeit zum Download

PM_Jahresbilanz 2014 zum Download

Positionspapier Flüchtlingsarbeit zum Download

Foto Pressekonferenz zum Download

Bildunterschrift: Von links nach rechts: Angela Knopf (Familienhebamme), Ulla Groskurt (Mitglied des Kuratoriums), und Prof. Dr. Adolf Windorfer (Vorsitzender des Kuratoriums)

 


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