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Heimat schaffen. Familie schützen. Zukunft schenken.
Frühe Hilfen für Flüchtlingsfamilien

Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern helfen Flüchtlingsfamilien. Davon profitieren insbesondere Schwangere, Neugeborene sowie deren oft schwer kranken oder traumatisierten älteren Geschwister und vor allem auch die Mütter. Die Familienhebammen sorgen für schnelle effektive Hilfe und damit mittelfristig auch für Integration.


Familienhebammen in Niedersachsen

Seit 2001 fördert die Stiftung die Arbeit der Familienhebammen. Sie hat bereits mehr als 250 Familienhebammen qualifiziert und baut regionale Familienhebammen-Zentren auf. Niedersachsen hat als erstes Bundesland die staatliche Anerkennung dieser Weiterbildung eingeführt, die die Stiftung gemeinsam mit dem Hebammenverband Niedersachsen e.V. anbietet.


Familienhebammen in Berlin

Seit 2011 führt die Stiftung mit Förderung von BILD hilft e.V.  „Ein Herz für Kinder“ – das Projekt „Stark machen für die Schwächsten – auch in Berlin“ durch. Familienhebammen werden in den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln und Steglitz-Zehlendorf eingesetzt.


Familienhebammenzentralen

Die Stiftung richtet in einigen Städten und Landkreisen Familienhebammenzentralen als Anlaufstelle und Netzwerk für Schwangere und junge Mütter/Familien in schwierigen Lebenssituationen ein. Besonders sollen Frauen/Familien mit Migrationshintergrund erreicht werden.


Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in

Seit 2012 qualifiziert die Stiftung gemeinsam mit dem Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. Kinderkrankenpfleger/innen zu „Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen“. Diese Fachkräfte unterstützen insbesondere Familien mit Risikofaktoren bei der Betreuung ihrer Säuglinge.


Schulprojekt LEBENSPLAN

Um die Zahl von Teenager-Schwangerschaften und die damit verbundene Vernachlässigung von Kindern vermeiden zu können, wurde das Schulprojekt „LEBENSPLAN – Stark machen fürs Leben“ entwickelt. Dies wird an einigen Förder- und Hauptschulen umgesetzt.


Entwicklungshilfe

Die Stiftung unterstützt mit Fachpersonal und in Kooperation mit dem Ministry of Guidance and Social Development of the State of Khartoum das einzige Waisenhaus im Sudan, das Mygoma Home Khartoum.


Einzelunterstützungen (Nothilfefonds)

In besonders dramatischen Einzelfällen von psycho-sozialen Notlagen kann die Stiftung Eltern und ihren Kindern direkt und unbürokratisch helfen und durch schnelle Kontakte zu anderen Institutionen für Sach- und Finanzhilfen sorgen.


 

 


Förderer und Partner