Stiftung lädt zur Pressekonferenz am 15. Juli ein:

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Bilanz 2012: Familienhebammen in niedersächsischen Kommunen.

Seit 2001 werden in den niedersächsischen Kommunen Familienhebammen als frühe aufsuchende Hilfe eingesetzt, um Frauen in schwieriger physischer, psychischer oder sozialer Lage während der Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr der Kinder zu begleiten. Ziel ist es, Kindesvernachlässigung vorzubeugen. Das niedersächsische Sozialministerium unterstützt dieses Projekt, das mittlerweile auch in anderen Bundesländern erfolgreich praktiziert wird. Im letzten Jahr waren in vielen niedersächsischen Kommunen Familienhebammen tätig, die von der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER in den vergangenen Jahren qualifiziert wurden. In einigen niedersächsischen Städten und Landkreisen ist die Stiftung selbst Trägerin des Einsatzes von Familienhebammen. Hier und in weiteren Kommunen kommt die standardisierte Dokumentation der Stiftung zum Einsatz.
Deren Ergebnisse für 2012 stellt  Prof. Dr. Adolf Windorfer, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung im Rahmen einer Pressekonferenz  vor. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mit einer qualifizierten Familienhebamme aus der Region Hannover und mit einer von ihr betreuten jungen Mutter

am Montag, 15. Juli 2013
von 12 bis 13 Uhr
in den Räumen der Stiftung
Rühmkorffstraße 1, 30163 Hannover
(Straßenbahnhaltestelle Lister Platz)

über die Arbeit und den Erfolg des Projekts zu sprechen. Eine Anmeldung wird unter info@eine-chance-fuer-kinder.de erbeten.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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