Auf einen Blick

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„Gelingt eine Verminderung von Kindesvernachlässigung durch Fachkräfte Frühe Hilfen“? Seit 2011 werden in niedersächsischen Kommunen zunehmend mehr Familienhebammen – und seit 2013 auch Familienkinderkrankenschwestern – eingesetzt. Auf der Grundlage der Auswertung für die Jahre 2011-2013 in 18 niedersächsischen Kommunen, hat die Stiftung jetzt für eine Präsentation im Rahmen der 110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. in Leipzig ein Poster erstellt, das die Arbeit der Fachkräfte „Frühe Hilfen“ in einigen Kernpunkten auf einen Blick erläutert. Das Poster und die vollständige Auswertung stehen hier auf der Homepage.

Den Zusammenhang zwischen Bindungs- und Bildungsarmut und die Hilfen, die die Stiftung für die unterschiedlichen Zielgruppen anbietet, zeigt die grafische Darstellung „Auswege aus dem Kreislauf „Bindungs-/Bildungsarmut“.

Beide Materialien sind im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER zur Nutzung mit dem Hinweis „© Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER“ freigegeben.


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