Stiftung bei der EU in Brüssel zu Gast

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Auf Einladung der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt, stellten Stefanie Glaubitz, Familienhebamme und der stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende Bert W. Grabe jetzt die Arbeit der Stiftung – als eines von drei Leuchtturmprojekten Niedersachsens – in Brüssel vor.

Unter dem Titel „Armutsbekämpfung – Europäische Herausforderung und regionale Verantwortung“ hatte die Ministerin Ende Januar in die Vertretung des Landes Niedersachsen bei der EU in Brüssel eingeladen.
„Die EU ist nicht nur eine Wirtschaftsunion. Sie muss auch und zuallererst eine Sozialgemeinschaft sein. Wir brauchen eine gemeinsame Politik, die bei den Menschen ankommt – zum Beispiel in der Armutsbekämpfung“, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt zum Auftakt der Veranstaltung.

Nachdem Prof. Eichhorn vom Landesstatistikamt Niedersachsen über die Sozialstatistik im europäischen Kontext referierte, hatte Stefanie Glaubitz die Gelegenheit, die Arbeit und Zielsetzung der Stiftung zu präsentieren. Zudem wurde das Projekt „Armut? Das ist doch keine Kunst!“ der Niedersächsischen Landesarmutskonferenz und das Modellprojekt des Jobcenters Wolfsburg zur Beratung arbeitsloser Alleinerziehender vorgestellt.

Die Podiumsdiskussion und die engagierten Gespräche und Diskussionen während des anschließenden Empfangs verdeutlichten die Aktualität des Themas auch auf europäischer Ebene.

Bildrechte: Vertretung des Landes Niedersachsen bei der EU

 


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