Familienhebammenzentralen

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Familienhebammenzentralen werden durch die Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER eingerichtet. Dies ist möglich in Städten und Landkreisen, in denen die zuständigen Jugendämter den Einsatz von Familienhebammen auch bei jugendamtsunbekannten Familien finanzieren.

Die Aufgabe der Familienhebammenzentralen ist es in erster Linie eine zentrale Anlaufstelle für alle Institutionen zu sein (Ärzte, Krankenhäuser, verschiedene Behörden), die besondere soziale und/oder gesundheitliche Notlagen bei einer Schwangeren oder einer jungen Mutter/Familie und ihrem Kind entdecken.

Die Familienhebammenzentrale schafft ein Netzwerk mit allen für das Thema Kindesschutz verantwortlichen bzw. interessierten Institutionen und baut einen „Hebammen/Familienhebammenpool“ auf.

Vor allem trägt sie dafür Sorge, dass Schwangere und junge Mütter/Familien mit Migrationshintergrund vermehrt von Hebammen/Familienhebammen erreicht werden.

 

Kontakt Familienhebammenzentralen

Landkreis Aurich

Tel.: 0160 / 1 55 02 75
Ihre Ansprechspartnerinnen:
Tanja Freese (Hebamme/Familienhebamme)
Kirsten Knabe (Hebamme/Familienhebamme)
Alexandra Zühlke (Hebamme/Familienhebamme)

Stadt / Region Hannover

Tel.: 0511 / 123 14 810
Ihre Ansprechspartnerin:
Brigitte Bolte (Hebamme/Familienhebamme)
http://fhz-hannover.de

Stadt / Landkreis Hildesheim

Tel.: 0177 / 6 31 76 97
Ihre Ansprechspartnerinnen:
Ute Mordeja  (Hebamme/Familienhebamme)
Maria Schinzel (Hebamme/Familienhebamme)
http://familienhebammen-hildesheim.de

Stadt Wilhelmshaven
Tel.: 01520 / 6 69 25 91
Ihre Ansprechspartnerinnen:
Inge Heymann (Hebamme/Familienhebamme)
Katrin Zabel (Hebamme/Familienhebamme)


Förderer und Partner